„Rennen für die Demokratie“

„Rennen für die Demokratie“

Seifenkistenrennen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Am 26. Mai 2019 findet in Rodenbach beim Spielplatz in der Kinzigstraße ein Aktionstag für Demokratie statt.  Den Besuchern und Besucherinnen wird ein buntes Programm rund um das Seifenkistenrennen mit zusätzlichen Aktionsständen der Partnerschaft Demokratie Erlensee und Rodenbach dargeboten. Zwischen der Auszählrunde für das Seifenkistenrennen und der Preisverleihung stellen Kinder ihr selbst inszeniertes  Theaterstück „Gemeinsam sind wir stark“ vor. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Treffpunkt und offizielle Eröffnung durch Landrat Stolz, Rodenbachs Bürgermeister Schejna sowie Erlensees Bürgermeister Erb ist um 13 Uhr mit anschließenden Prominentenrennen. Insgesamt 13 Teams aus Rodenbach und Erlensee werden von der Bahnbrücke die Kinzigstraße hinunterfahren.

Das Bundesfamilienministerium fördert dieses Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

„Gegen die Diskriminierung von Mitmenschen wehren“

„Gegen die Diskriminierung von Mitmenschen wehren“

– Internationaler Tag gegen Homo-,Bi-,Inter- und Trans*Phobie am Freitag, 17. Mai

Der „Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie – auf Englisch: International Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia – kurz IDAHOBIT“ findet traditionell am 17. Mai statt. Grund: Es war am 17. Mai 1990, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität endlich aus ihrem Krankheitskatalog strich.

Auch in Hanau nehmen verschiedene Organisationen den Tag zum Anlass, um in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr auf dem Freiheitsplatz vor dem Forum mit einem Infostand auf Missstände hinzuweisen, aufzuklären, für Toleranz zu werben und dem Thema eine öffentliche Stimme zu geben. Außerdem besteht dort die Möglichkeit für Interessierte, mehr über das regionale Beratungs- und Freizeitangebot für schwule, lesbische und transidente Menschen sowie deren Angehörige, Freunde und Freundinnen zu erfahren.

Vertreten vor Ort sind unter anderem Queer Hanau e.V., pro familia Hanau e.V., Aids-Hilfe Hanau MKK, das Präventionsprojekt der Hessischen Aidshilfen HESSEN IST GEIL!, CSD-Hanau e.V., Adinet (Antidiskriminierungsstelle),die JUSOS Hanau und !, und die Partnerschaft für Demokratie Erlensee-Rodenbach. Das Bundesfamilienministerium fördert diese Partnerschaft im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Auch Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, wird die Stände um 12 Uhr besuchen, um die ausdrückliche Unterstützung der Stadtspitze für die Aktivitäten und Anliegen der verschiedenen Organisationen und Gruppen zu bekräftigen. „Es ist wichtig und richtig, dass wir uns im Privaten und öffentlich gegen die Diskriminierung von Mitmenschen wehren“, sagt Funck. Dieser besondere Tag diene dazu, auf die weltweit immer noch bestehenden – und zum Teil gravierenden – Missstände und auf die mangelnde Toleranz gegenüber alternativen Lebensentwürfen hinzuweisen. „In vielen Ländern werden Menschen, deren sexuelle Orientierung von der Tradition abweicht, bestraft oder an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Das kann nicht sein!“ Auch in Deutschland gebe es in Bezug auf Akzeptanz und Toleranz noch Nachholbedarf, so Funck. „In einer aufgeklärten und informierten modernen Gesellschaft wie der unsrigen, sollte die sexuelle Orientierung eines Menschen wirklich keine Rolle spielen. Doch leider ist das noch nicht überall in der Gesellschaft Realität.“ Umso wichtiger sei es, Aufklärungsarbeit zu betreiben und Vorurteile abzubauen, „denn was man kennt, macht keine Angst mehr und verhindert Aggressionen“, so Funck.

Jugendreporter/Innen: Projektmesse 2019

Wir jungen Leute, auch die, die noch nicht wählen dürfen, wünschen sich viel mehr Möglichkeiten sich für unsere Umwelt einzusetzen. Dies sieht man insbesondere bei den Fridays for Future-Demos. Wir Jugendliche wollen unsere Zukunft gestalten, doch die Erwachsenen treffen Entscheidungen, die wir ausbaden müssen, sagten die Jugendlichen, die bei der Projektmesse im Bürgerhaus „Zum Neuen Löwen“ stattfand.

Bei der Ideen- und Projektmesse war es möglich, dass Leute – mit dabei auch Bürgermeister Stefan Erb – auch ihre eigenen Ideen zur Gesellschaft einbringen können.

Es wurden Themen entwickelt, an denen wir arbeiten und etwas verändern wollen.  Konkrete Ideen für den Umweltschutz in Erlensee war für uns so ziemlich das Hauptthema der Messe. Auch Überlegungen wurden angestellt, wo und wie ein plastikfreies Leben konkret umgesetzt und vor allem der Bienenschutz gefördert werden kann.

Im Projekt Demokratie Leben greifen wir Probleme auf, wo Menschen ausgegrenzt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Ausländer nicht fertig gemacht werden und andere tolerante Einstellung in unserer Gesellschaft unterstützen. Das Bundesfamilienministerium fördert dieses Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Ein weiteres Thema war das Filmprojekt zum Theaterstück „Verkehrte Welt – Sei kein DEP engagiere dich“. Inhalt des Theaterstückes ist ein Perspektivwechsel – darin bestehend, dass es in Deutschland auf einmal eine DEP-Partei (Deutsche-Eckel-Partei) gibt, die Deutsche als auch Menschen anderer Nationalitäten dazu veranlasst in ein anderes Land zu fliehen. Man hatte nicht rechtzeitig gemerkt, dass man bei Übergriffen an Ausländern zu teilnahmslos war und eine gefährliche Stimmung entstand. Mit diesem Film wollen wir die Leute aufrütteln, dass sie sich rechtzeitig engagieren.

Bei der Projektmesse wurden schon viele laufende Projekte wie – „Ehrenamt“, „Demokratie Leben“, „Familienzentrum“,“ Gemeinwesenarbeit“, „Jugend und Politik“, „Jugendreporter-Team“ „Kultur macht stark“ und „AG-Netzwerk“ vorgestellt und humorvoll begleitet von einem professionellen Moderator und einer Clownin.

Jugendreporter/Innen berichten über die Projektmesse 2019

Wir jungen Leute, auch die, die noch nicht wählen dürfen, wünschen sich viel mehr Möglichkeiten sich für unsere Umwelt einzusetzen. Dies sieht man insbesondere bei den Fridays for Future-Demos. Wir Jugendliche wollen unsere Zukunft gestalten, doch die Erwachsenen treffen Entscheidungen, die wir ausbaden müssen, sagten die Jugendlichen, die bei der Projektmesse im Bürgerhaus „Zum Neuen Löwen“ stattfand.

Bei der Ideen- und Projektmesse war es möglich, dass Leute – mit dabei auch Bürgermeister Stefan Erb – auch ihre eigenen Ideen zur Gesellschaft einbringen können.

Es wurden Themen entwickelt, an denen wir arbeiten und etwas verändern wollen.  Konkrete Ideen für den Umweltschutz in Erlensee war für uns so ziemlich das Hauptthema der Messe. Auch Überlegungen wurden angestellt, wo und wie ein plastikfreies Leben konkret umgesetzt und vor allem der Bienenschutz gefördert werden kann.

Im Projekt Demokratie Leben greifen wir Probleme auf, wo Menschen ausgegrenzt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Ausländer nicht fertig gemacht werden und andere tolerante Einstellung in unserer Gesellschaft unterstützen. Das Bundesfamilienministerium fördert dieses Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Ein weiteres Thema war das Filmprojekt zum Theaterstück „Verkehrte Welt – Sei kein DEP engagiere dich“. Inhalt des Theaterstückes ist ein Perspektivwechsel – darin bestehend, dass es in Deutschland auf einmal eine DEP-Partei (Deutsche-Eckel-Partei) gibt, die Deutsche als auch Menschen anderer Nationalitäten dazu veranlasst in ein anderes Land zu fliehen. Man hatte nicht rechtzeitig gemerkt, dass man bei Übergriffen an Ausländern zu teilnahmslos war und eine gefährliche Stimmung entstand. Mit diesem Film wollen wir die Leute aufrütteln, dass sie sich rechtzeitig engagieren.

Bei der Projektmesse wurden schon viele laufende Projekte wie – „Ehrenamt“, „Demokratie Leben“, „Familienzentrum“,“ Gemeinwesenarbeit“, „Jugend und Politik“, „Jugendreporter-Team“ „Kultur macht stark“ und „AG-Netzwerk“ vorgestellt und humorvoll begleitet von einem professionellen Moderator und einer Clownin.

„Zehn Regeln für Demokratie-Retter“

Für Dienstag, den 21. Mai, 19.00 Uhr, lädt der „Förderverein Stadtbücherei Erlensee“ zu
einer politischen Autorenlesung mit dem Kölner Philosophen und Journalisten Jürgen
Wiebicke
in die Stadtbücherei ein.
Unterstützt durch das Programm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend, steht der Abend unter dem Thema
„Zehn Regeln für Demokratie-Retter“Spätestens seit der Wahl von Donald Trump ist der Autor Wiebicke zu der Ansicht gelangt,
dass unsere liberale Demokratie ernsthaft in Gefahr geraten ist. Er befürchtet, dass
autoritäre, antidemokratische und populistische Kräfte auch in der Bunderepublik die
Oberhand gewinnen können. Er gibt konkrete Ratschläge, wie interessierte und engagierte
Menschen die Substanz unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates auch über den
Gang zur Wahlurne hinaus verteidigen können. Er betont, dass es auf jeden Einzelnen
ankommt, aktiv in die überfällige Neubelebung unserer Demokratie einzugreifen und andere
zu ermutigen mitzumachen. Mit seinen zehn Regeln für eine konkrete Neugestaltung unseres
Gemeinwesens will er seine Zuhörer zu der Erkenntnis führen, dass Demokratie mehr ist als
eine äußere Regierungsform: sie ist vielmehr eine immer wieder neu zu gestaltende
Lebensform.
Sie alle sind herzlich eingeladen. Der Eintritt zu dieser Abendveranstaltung ist kostenfrei, die
Möglichkeit zu einer anschließenden Diskussion ist gegeben.
Die Lesung findet in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie in Erlensee und
Rodenbach statt, die vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms
„Demokratie leben!“ gefördert wird. Daher ist die Veranstaltung kostenfrei.

Kriegsenkel – Kriegsvergangenheit unserer Großeltern zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren

Aus Anlass des Endes des II. Weltkriegs am 8. Mai 1945 lädt der FreundeskreisesMedientreff – Bücherei Rodenbach e.V. zu einer Autorenlesung mit Sabine Bode ein .Mittwoch, 08.05.2019, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort: Medientreff – Bücherei Rodenbach Kirchstr. 9a, Rodenbach

Das Bundesfamilienministerium fördert dieses Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Die Kinder der Kriegskinder74 Jahre nach Ende des II. Weltkriegs am 8. Mai 1945 sind Begriffe wie „traumatisierte Kinder“ aus den Kriegsgebieten dieser Welt, das „Trauma der Kindersoldaten“, die Traumatisierung von Millionenvon Flüchtlingen, von missbrauchten Frauen etc. in den Medien und unserem eigenenSprachgebrauch alltäglich.

Wir versuchen zu verstehen, was das, was sie erlebt haben, in und mit ihnen macht, was in diesen Menschen vorgeht, wie es sich für unser Zusammenleben auswirkt.

Was aber ist mit unserer eigenen Vergangenheit? Unsere Großeltern haben den II. Weltkrieg erlebt,unsere Eltern sind in dieser Zeit geboren oder aufgewachsen.Und diese Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite unddritte Generation hinein. Jetzt meldet sich die Generation der Kinder der Kriegskinder zu Wort. EinBuch, das den »Kriegsenkeln« hilft, sich selbst besser zu verstehen.

Als Friedenskinder sind sie in den Zeiten des Wohlstandes aufgewachsen. Es hat ihnen an nichtsgefehlt. Oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist und wohin man will?

Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft? Weshalb bleiben so viele von ihnen kinderlos? Noch ist es für sie ein völlig neuer Gedanke, sich vorzustellen, ihre tief sitzende Verunsicherung könnte von den Eltern stammen, die ihre Kriegserlebnisse nicht verarbeitet haben.

Ist es möglich, dass eine Zeit, die über 60 Jahre zurückliegt, so stark in ihr Leben als nachgeboreneKinder hineinwirkt? Ist die „German Angst“ wirklich nur aus der wirtschaftlichen und politischenEntwicklung von der Nachkriegszeit bis zu unserer rastlosen „Leistungsgesellschaft“ mit Bedrohungenwie Finanzkrisen, Arbeitsplatzverlusten, Klimakatastrophe zu erklären?

Die Autorin Sabine Bode berichtet von ihren Interviews und Recherchen, die sie in ihremBuch „Kriegsenkel“ verarbeitet hat.

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam über Vergangenheit und Zukunftnachzudenken.

Mach mit bei der Ideen- & Projektmesse

Erlensee ist eine bunte familienfreundliche Stadt und bietet für alle Generationen viele spannende Angebote – für Kinder, Jugendliche, Senioren und Seniorinnen bzw. die gesamte Familie. Unsere Vereine, sozialen Einrichtungen und politisch Verantwortlichen tragen dazu bei, dass jeder individuell das passende Betreuungs- oder Freizeitangebot für sich finden kann.

Um die Angebote in ihrer Vielfalt und das tolle Engagement in unserer Stadt kennenzulernen oder auch neue Ideen anzuregen, laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zur

Ideen- & Projektmesse

am Dienstag, den 09.04.2019, von 14.00 bis 19.00 Uhr

in das Bürgerhaus „Zum Neuen Löwen“,

Hauptstraße 4-6, 63526 Erlensee.

Moderiert wird die Projektmesse von dem Psychotherapeutwn und Schauspieler Jo Letschert und Dr. theol. Gisela Matthiae alias Adele Seibold. Mit ihrer Hilfe bietet die Projektmesse  viel Raum, neue Ideen aufzugreifen und zu schauen, wie wir diese miteinander realisieren können. In der Ideen- und Projektmesse planen wir so unsere familienfreundliche Stadt gemeinsam weiter und Sie sind dabei die Experten und Expertinnen.

Wir bitten um Anmeldung unter der Emailadresse buero@buergerverein-erlensee.de.         Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Alex Ihrig (0157/51643144) oder Anita Losch (0172/6914205).

Für Eltern, die an der Projektmesse teilnehmen, wird eine Kinderbetreuung in der KiTa An der Gende organisiert. Um Anmeldung wird unter kitagende@erlensee.de  gebeten

Dabei bitten die Organisatoren um eine Anmeldung von Groß und Klein bis zum 4. April 2019.

Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Bei der Projektmesse entstehen Ihnen keine Kosten.

Wir hoffen vielmehr, Sie haben einen ideellen Gewinn durch unseren gemeinsamen Nachmittag. Wegbereiter dieser Projektmesse ist die Arbeitsgruppe Netzwerk, in der Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Kindertagesstätten, des Teams Kinder- und Jugendarbeit und dem Bürgerverein Soziales Erlensee e.V. zusammenarbeiten.

Bürgermeister Erb und alle verantwortlichen Akteure freuen  sich sehr auf die Zeit mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgerinnen.

Jugendreporter stellen sich vor

Jugend Reportergruppe
Journalisten und Reporter können nur Erwachsene sein?
Weit gefehlt, denn dass Jugendliche mindestens genau dieselben Fähigkeiten und Motivationen besitzen zeigen die engagierten Jugendlichen der Reportergruppe immer wieder aufs Neue. Doch wer oder was sind wir und was machen wir genau ?

Die Projektmesse wird vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms
„Demokratie leben!“ gefördert.



Außerdem berichten wir unter der Rubrik „Jugend“ über Themen, die uns so beschäftigen. Selbstständiges Arbeiten liegt uns besonders am Herzen. Dabei ist die Tatsache, dass wir uns gegenseitig im Hinblick auf Kompetenzen ergänzen und ein harmonisches Team bilden, prägend für unsere Arbeit.
Unser Team besteht aus Berrin Sezigen, Sara Krasniqi, Ramin und Roeen Babakerkel. Wir besprechen unsere Ergebnisse und lernen dabei viel voneinander. Zusammen wollen wir auch andere Jugendliche dazu bewegen ein friedliches und demokratisches Leben miteinander zu gestalten und gerade die junge Generation ermutigen, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und sich für ihre Interessen einzusetzen.
Folgt uns auf unserer Instagram Seite @erlly_und_rodywood dort posten wir unsere Ergebnisse und Berichte.

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